Masterstudiengang Kunsttherapie

Der Masterstudiengang ist konsekutiv und anwendungsorientiert ausgerichtet und als Projektstudium konzipiert. Er zielt auf eine künstlerische und wissenschaftliche Doppelqualifikation, die den besonderen Anforderungen an eine wissenschaftlich fundierte kunsttherapeutische Tätigkeit in bestehenden und künftigen Arbeitsfeldern entspricht. Das Studium beinhaltet ein Praxisprojekt, das die Studierenden eigenständig durchführen. Es dient als zentrales Lernfeld und ist in eine Lehrforschungswerkstatt eingebunden, in der die Studierenden lernen, ihr eigenes Praxisprojekt methodisch umzusetzen und zu evaluieren.

Kleine Lerngruppen und eigene Atelierplätze gewährleisten eine künstlerischwissenschaftlich fundierte Ausbildung der Studierenden sowie eine intensive individuelle Betreuung im Rahmen des Studienverlaufs. Der Master-Abschluss Kunsttherapie berechtigt zur Promotion.

Alle aktuellen Informationen finden Sie unter: www.hfwu.de/ktm

Studienbeginn: Jeweils zum Wintersemester Anfang Oktober.

Anzahl der Studienplätze: Jährlich werden ca. 12 BewerberInnen zum Studium aufgenommen.

Studiendauer: 3 Semester

Akademischer Grad: Master of Arts (M.A.)

Studienabschluss: Kunsttherapeutin (M.A.) / Kunsttherapeut (M.A.)

Studienberatung

www.hfwu.de/ktm

Zulassungsvoraussetzungen

Der Master-Studiengang baut auf einer kunsttherapeutischen Berufsausbildung auf und setzt ein abgeschlossenes Hochschulstudium voraus. Bei einem anderen abgeschlossenen Studienfach als Kunsttherapie ist ein berufsqualifizierender Abschluss im Fach Kunsttherapie erforderlich. Gleichwertige Abschlüsse bedürfen der Einzelfallprüfung.

Bewerbung

Bewerbung

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Künstlerische Recherche und ästhetische Forschung
  • Qualitative und quantitative Forschungsmethoden
  • Zielgruppen- und situationsadäquate Projektentwicklung / Prozessevaluation und Qualitätssicherung
  • Leitung, Durchführung und Evaluation eines kunsttherapeutischen Projekts
  • Projektcoaching und Supervision
  • Diagnostik und Behandlungsplanung
  • Kunsttherapie in interdisziplinären Kontexten und komplexen Systemen
  • Aktuelle und kulturvergleichende Konzepte zu Gesundheit und Krankheit, Norm und Abweichung
  • Berufsethische Orientierung